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Anupreksha
Sanskrit: Anu (mehrere Bedeutungen, u. a. Atom, hier eher anschließend, hinterher)
Sanskrit: Preksha (wahrnehmen, schauen, erkennen)
Kontemplation über Gedanken während der Meditation, bzw. über die diesen Gedanken zugrundeliegenden Wahrheiten, wie die Vergänglichkeit des Lebens, das Alleinsein im eigenen Leben, die Schutzlosigkeit vor den Härten des Lebens, der wiederkehrende Kreislauf von Geburt und Tod.
Gezieltes Wiederholen von Gedanken beeinflusst den Geist. Im Jainismus heißen diese gezielten Wiederholungen von Gedanken
In der Preksha Meditation wird die Kontemplation über einen ethischen Wert wie Geduld oder Toleranz in Verbindung mit Autosuggestion, Atemübungen, Farbimaginationen und Konzentration auf bestimmte psychische Zentren entlang der Wirbelsäule auch als Technik zur selbstbestimmten Charakterbildung angewendet.
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Anupreksha |
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