Homepage der Edition 2  

Homepage der Edition 1
english  
...Lade Navigation...
 
...Lade Navigation...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Willkommen

auch das Universum befindet sich noch in Entwicklung


Jainismus

Jainismus

GEWALTLOSIGKEIT
das Grundgesetz im Jainismus


 

Jainismus und die Tempel von Mount Abu und Ranakpur - 01

14.02.2007



  Jainismus und die Tempel von Mount Abu und Ranakpur next

Wir freuen uns Ihnen das Buch

Jainismus und die Tempel von Mount Abu und Ranakpur

von Dix, Clemont & Surana mit der freundlichen Genehmigung des Verlages und der Autoren in großen Bereichen vorstellen zu können. Sollten Sie das Buch erwerben wollen, finden Sie einen Link zur Bestellung am Ende jeder Seite bei den Verlagsangaben.

Viel Spaß beim Anklicken der gerahmten Bilder. Sie werden zu HereNow4U auf Webshots geführt, wo Sie die Bilder in voller Größe (full view) und feine Details noch per Lupe (lens) wahrnehmen können.

Book Cover 1 - Jainismus und die Tempel von Mount Abu und Ranakpur

Zum Buch

Relativ wenig ist außerhalb Indiens über die Religion der Jainas bekannt, da die kleine Glaubensgemeinschaft der Jainas eine eher untergeordnete Rolle innerhalb der großen Glaubensbewegungen Indiens spielt. Obwohl sie viele Gebote mit dem Hinduismus gemeinsam hat und zeitgleich mit dem Buddhismus entstanden ist,  ist der Jainismus durch eine ganz eigene Philosophie geprägt und predigt einen Lebensstil voller Selbstbeschränkung.

Unerreicht jedoch ist die Tempelarchitektur, in der die Dekoration über die Skulptur triumphiert und dennoch ein facettenreiches Bild der Religion widerspiegelt. Da das Photographieren an diesen Stätten nur selten gestattet wird, insbesondere in und um den Bereich des Sanktums, bringt dieses Buch mit seinen ausgezeichneten Aufnahmen von Mt. Abu und Ranakpur dem Besucher auf eindrucksvolle Weise die Lebensweise der Jainas näher. Der fundierte Text vermittelt einen detaillierten Einblick in die religiösen Glaubensvorstellungen dieser Gruppe.

Book Cover 2 - Jainism And The Temples Of Mount Abu And Ranakpur

Zu den Autoren

Text:
           Lothar Clermont wurde 1954 geboren. Von 1974 bis 1985 studierte er Archäologie, Kunstgeschichte und Orientalistik in Bochum, Florenz und Rom und nahm zwischendurch an mehreren Ausgrabungen teil. Seit 20 Jahren führt er Studienreisen nach Indien, China und in die Islamische Welt. In dieser Zeit entstanden einige Artikel zur Kunst und Architektur des Orients. Zusammen mit Thomas Dix veröffentlichte er im Würzburger Stürtz Verlag einen prächtigen Bildband über Rajasthan, dessen zweite überarbeitete Auflage in Druck ist.

Photos by Thomas Dix

Photos:
              Thomas Dix wurde 1959 in Füssen im Allgäu geboren. Er studierte Foto-Design an der Fachhochschule Dortmund. Seit 1988 lebt und arbeitet er in Grenzach-Wyhlen vor den Toren Basels als freiberuflicher Foto-Designer mit den Schwerpunkten Architektur und Interieur. Seine Arbeiten findet man in Magazinen, Fachzeitschriften und Büchern sowie auf seiner Homepage unter www.dix-fotodesign.de. Seine große Leidenschaft gilt dem Indischen Subkontinent, den er auf sieben längeren Reisen zwischen 1991 und 2001 bereist hat. Seine Aufnahmen aus Indien sind in Reiseführern, Kalendern, Magazinen und Bildbänden veröffentlicht. Darunter befinden sich neben Architektur-Monographien über Fatehpur Sikri und Ranakpur auch zwei große Bildbände über Rajasthan. Der eine wurde von Rajasthan Tourism herausgegeben, den zweiten veröffentlichte er zusammen mit Lothar Clermont im Würzburger Stürtz Verlag; eine überarbeitete Neuauflage des erfolgreichen Prachtbandes ist bereits in Druck.

 

Vorwort

Jahr für Jahr besuchen unzählige Touristen die Jaina-Tempel von Mount Abu und Ranakpur. Zwei Reaktionen sind ihnen allen gemeinsam: Fassungsloses, fast ehrfürchtiges Staunen über diese Wunderwerke kunsthandwerklicher Präzision und auf der anderen Seite Unmut und Unverständnis über das Fotografierverbot in Abu. Dem verständlichen Wunsch, der Schönheit der Anlagen mit entsprechenden Aufnahmen gerecht zu werden und diese auch “nach Hause tragen zu können”, versucht dieser Band mit den bestechenden Fotos von Thomas Dix nachzukommen. Angestellte des Tempels von Ranakpur haben dem Fotografen, einem der besten Kenner indischer Architektur, bestätigt, dass er mit seinen Bildern “den Tempel neu erschaffen habe”.

Überall in Rajasthan werden Reisende mit Jaina-Tempeln konfrontiert, so in Jaisalmer, Osian, Mount Abu und Ranakpur. Der Vielfalt besuchter Kultstätten steht aber eine relativ geringe Menge verfügbarer Information gegenüber. Das liegt zum einen daran, dass dem Jainismus in herkömmlichen Rajasthan-Führern relativ wenig Raum gewährt wird, zum anderen daran, dass er unter allen indischen Religionen dem westlichen Menschen am schwersten zugänglich ist. Dieser musste bei der Vorbereitung seiner Reise schon so viel Konzentration auf den Hinduismus verwenden, vielleicht auch auf den Buddhismus, dass ihm die religiösen Vorstellungen der Jainas häufig recht diffus bleiben. Meist erhält sich nur der visuelle Eindruck ihres grandiosen Kunstschaffens. Dieser Informationslücke möchte der einleitende Text abhelfen. Er will Gelegenheit bieten, sich mit einer der faszinierendsten und ältesten Religionen Indiens auf leicht verständliche Weise vertraut zu machen, etwas über die jainistische Gesellschaft zu erfahren und ihre Kunst in den religiösen Kontext einzuordnen.

Die Gemeinschaft der Jainas ist an indischen Maßstäben gemessen verhältnismäßig klein; sie mag heutzutage etwa sieben Millionen Anhänger zählen. Umso mehr überrascht die Vielzahl ihrer Tempel, die in keinem Verhältnis zur Zahl der Gläubigen steht. Aber dies ist nur einer der vielen Widersprüche, die die Jaina-Religion durchziehen: so predigt sie völligen Verzicht und Abkehr von der Welt, aber ihre Mitglieder sind aufgrund ihrer traditionell gewählten Berufe selten arm; die Digambara-Richtung fordert die völlige Nacktheit der Mönche, aber gleichzeitig sind die Tempel ungeheuer überladen.

Vielleicht wird der westliche Leser diese Widersprüche auch nach der Lektüre des Buches nicht auflösen können. Er mag sich dann mit der Jaina-Parabel von den Blinden und dem Elefanten trösten, die uns darüber informiert, auf wie viele Weisen man einen Elefanten beschreiben und definieren kann, je nachdem, welches Körperteil von ihm man berührt. Aber es wäre schon ein schöner Erfolg dieses Buches, wenn man nach dem Lesen das Gefühl hätte, jetzt einem Jaina gegenüber zumindest sinnvolle Fragen zu seiner Religion stellen zu können.




  Jainismus und die Tempel von Mount Abu und Ranakpur next

Zur Buchbestellung

ISBN:        81-904045-0-4
Publisher:    © Gyan Gaurav Publishers

               C-34, Sir Pratap Colony, Airport Road, Jodhpur/Indien

Telefon:     +91 291 2515861, +9194 1441127863

Herausgeber: Dilip Surana

Layout &
Gestaltung:  Antesh Choudhary

Text:        © Lothar Clermont
Photos:      © Thomas Dix

Druck:       Erstausgabe 1998

             Überarbeiteter Nachdruck 2006:
             Thomson Press, New Delhi, Indien

Umfang:      96 Seiten

Maße:        242 x 312 mm



Startseite nach oben

© 1997-2006 HereNow4U | Gästebuch |


HereNow4U durchsuchen:
powered by
WIKIPEDIA durchsuchen:
Willkommen

auch das Universum befindet sich noch in Entwicklung



NEWSLETTER