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Jainismus

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Zur Harmonie im Inneren - 12. Ich möchte etwas werden

Acharya Mahaprajna

23.03.2006



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In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit der Aussage ‚Ich möchte etwas werden', nachdem wir vorher die Aussage ‚Ich bin ein Mensch' erörtert haben. Weil ich ein Mensch bin, möchte ich weder ein Tier, noch eine Pflanze sein. Niemand möchte nach einer Beförderung wieder zu einer niedrigeren Position wechseln, jeder möchte kontinuierlich aufsteigen. Der Mensch möchte ein Gott werden. Oder die Freiheit erlangen. Allerdings ist es keine bedeutende Leistung, ein Gott zu werden. In der traditionellen indischen Literatur ist wiederholt gezeigt worden, dass selbst die Götter lieber als Menschen geboren worden wären.

Weder Götter, noch andere Lebewesen können spirituelles Bewusstsein entwickeln, das ist nur dem Menschen möglich. Anderswo gibt es vielleicht mehr Pracht und Wohlstand, größere Freuden und übersinnliche Macht, doch die mit der Entfaltung des Bewusstseins zunehmende Bereitschaft zur Gewaltlosigkeit, sowie die Verwirklichung einzigartiger Individualität mit der Fähigkeit zum Mitgefühl für andere Lebewesen gibt es nur im menschlichen Leben.

„Was möchtest du werden?“ - „ Ich möchte im wahren Sinn des Wortes ein Mensch werden.“ Als Mensch geboren zu werden und wirklich einer zu sein, sind zwei verschiedene Dinge. Ich bin als Mensch geboren und sehe wie ein Mensch aus, doch ohne Entfaltung der Menschlichkeit in mir ist die Aufgabe, ein Mensch zu werden, nicht vollbracht. Erst wenn ein Objekt seine unverwechselbaren Merkmale offenbart hat, erachten wir es eines Namens würdig. Menschlichkeit ist das unverwechselbare Merkmal des Menschen. Aussehen und Gestalt eines Menschen reichen für die Bezeichnung ‚Mensch' nicht aus.

Es gibt allgemeine und spezielle Merkmale. Das allgemeine Merkmal ist im Gegensatz zum speziellen kein unverwechselbares Kriterium. Das unverwechselbare Kriterium eines Menschen ist seine Menschlichkeit, sie macht ihn zum Menschen. Ohne Menschlichkeit stellt sich der Mensch selbst in Frage. Wer ein Mensch im wahren Sinn werden möchte, bemüht sich um Verfeinerung seines Handelns, seiner mentalen Eindrücke, seines Charakters und seiner Lebensweise.

Wie wir miteinander umgehen, ist sehr wichtig. Der Mensch wünscht sich die Verfeinerung seiner Handlungsweise, was sich sowohl auf ihn selbst, als auch auf den anderen beziehen kann. Der Charakter ist persönlich, und der Mensch wünscht sich auch dessen Verfeinerung. Doch dem stehen seine Schwächen Grausamkeit und Gleichgültigkeit, Ungerechtigkeit und Ungleichheit sowie Korrumpierbarkeit entgegen.

Als erstes müssen Grausamkeit und Gleichgültigkeit beseitigt werden. Sie sind die größten Schwächen des Menschen. Wer sich wünscht, mitfühlend, sensibel und freundlich zu sein, deutet damit stillschweigend an, dass er oft rücksichtslos und gleichgültig ist. Viele ökonomische, politische und soziale Probleme haben ihren Ursprung in der Rücksichtslosigkeit des Menschen, Notlagen des einen sind das Ergebnis von Grausamkeit und Gleichgültigkeit des anderen.

Sind Betrug, Raub, Kontaminierung von Futtermitteln, Annehmen von Bestechungsgeldern ohne Grausamkeit und Gleichgültigkeit gegenüber dem anderen möglich? Gleichgültigkeit lässt uns Auswege in Handlungsweisen suchen, die andere schädigen. Wir nehmen uns nicht einmal die Zeit, über die Folgen nachzudenken. Da steht jemand an der Schwelle des Todes, doch solange die Zuständigen nicht genug Schmiergeld erhalten haben, wird er nicht in das Krankenhaus aufgenommen. Jemand muss dringend verreisen, doch ohne Bestechungsgeld ist es schwierig, ein Ticket zu kriegen. Ein Futtermittelhändler kann den vorzeitigen Tod vieler Tiere verursachen, weil er die Futtermittel mit einem todbringenden Zusatz streckt. Ist das ohne Grausamkeit und Gleichgültigkeit möglich? Ohne sie ist die Kontaminierung von Lebensmitteln unmöglich. Berichte über derartig erlangte Vorteile handeln auch immer von Grausamkeit und Gleichgültigkeit.

Wir sollten menschenwürdig handeln und anderen gegenüber nicht grausam und gleichgültig sein. Auf diesem Hintergrund entstand die Anuvratbewegung. Befreien wir uns von Grausamkeit und Gleichgültigkeit, und wir lösen mit diesem Befreiungsakt unzählige andere Probleme!

Zweitens sollte es keine Ungleichheit und Ungerechtigkeit geben. Die ganze Welt leidet unter der Ungerechtigkeit, die in den gewaltigen Unterschieden zwischen arm und reich besteht. Es gibt Menschen, die über unermessliche Reichtümer verfügen können, während andere unvorstellbare Not leiden müssen. Wir wissen genau, dass niemand ohne Nahrung überleben kann, auch der Mensch nicht. Viele Menschen erleiden derartige Härten, dass sie ihre gesamte Lebensenergie dafür aufbieten müssen, diese Härten zu überstehen. Wie soll man neu anfangen, wenn die Lebensenergie ausschließlich für das Überleben verbraucht wird?

Die Kühe grasen von morgens bis nachmittags auf der Weide. Danach haben sie nicht mehr viel zu tun und sind zufrieden. Doch viele Menschen können nie ruhen, die Sorge um ihre Lebensgrundlage nimmt sie Tag und Nacht in Anspruch. Sie sorgen sich unaufhörlich darum, was der nächste Tag wohl bringen mag.

Acharya Somdev sagt: „Gerechtigkeit und Gleichheit sind Charakteristika richtigen Handelns.“ Gerechtigkeit ist das Geheimnis menschenwürdigen Handelns, ebenso Gemeinschaftsgefühl und Gleichheit. Das gilt nicht nur für Kommunismus oder Sozialismus, es ist Richtlinie jeder guten Philosophie. Wo Gleichheit und Gerechtigkeit herrschen, kommt die Gemeinschaft voran, wo es Ungleichheit und Ungerechtigkeit gibt, geht sie unter. Kultiviertheit des Handelns bedeutet mehr Gleichheit und Gerechtigkeit.

Drittens möchte ich den Charakter und die ihn prägenden mentalen Eindrücke völlig umgestalten. Ich möchte mich von Eigenschaften befreien, die mental, spirituell und körperlich Schaden verursachen, die seelische Schmerzen und Qualen bereiten, die den Geist verbiegen und Gefühle verletzen. Ich möchte von solchem Charakter frei sein! Der Charakter des Menschen ist komplex, weshalb der Mensch ständig Konflikten ausgesetzt ist, die ihn wie das Feuer eines Brennofens läutern.

Der Koch ist vor dem Ofen großer Hitze ausgesetzt. Das ist nur solange unangenehm für ihn, wie er vor dem Ofen ist. Doch in uns brennen unzählige Feuer, Zorn, Stolz, Wollust und Angst. Was sie für furchtbare Hitze produzieren! Diese Glut verformt den Charakter und zieht den Körper in Mitleidenschaft. Auch der Geist wird beeinträchtigt, die Emotionen werden trübsinnig und verbogen, all das möchte ich veredeln. Ich möchte meine Gefühle von diesen negativen Kontaminierungen reinigen, Kontrolle über meine Leidenschaften gewinnen, meine Emotionen mäßigen und damit mein Leben angenehm und ausgeglichen gestalten.

Der Arzt sagt zum Patienten: „Hören Sie mit dem Rauchen auf!” Ein Umstehender meinte: „Herr Doktor, wird er dann wieder völlig gesund?“ Der Doktor entgegnete: „Das weiß ich nicht genau, doch wird es ihm sicherlich noch gelingen, meine Rechnungen zu bezahlen.“
Auch wir lösen unsere ganze Energie in Rauch auf und sind kaum mehr in der Lage, unsere Rechnungen zu bezahlen.

Der Reinigungsprozess betrifft die Handlungs-, Verhaltens- und Charakterebene. Preksha Meditation ist für die Veränderungen auf der Charakter- und Verhaltensebene entwickelt worden: Mitgefühl anstelle von Gleichgültigkeit und Grausamkeit, Gerechtigkeit und Gleichheit anstelle von Ungerechtigkeit und Ungleichheit, Nachsicht und Toleranz anstelle von Unrast und Erregbarkeit. Das ist in der Aussage enthalten: „Ich möchte etwas werden. Ich möchte ein Mensch werden, der all diese Tatsachen in sich aufgenommen hat. Ich möchte ein so bewusster Mensch werden, dass die Trinität aus Zärtlichkeit, Gleichheit und Ruhe in mir Lebensraum finden kann.“

Wir gehen auf einen neuen Weg, brechen zu einer experimentellen Reise auf. Jedoch sind wir theoretischen Diskussionen gegenüber zu nachsichtig, wir erfreuen uns an ihnen - intellektuelle Übungen haben ihren eigenen Reiz – mehr als am Handeln. Intellektuelle Gymnastik übt große Anziehungskraft auf uns aus, sie ist so bequem und erfordert nicht viel Mühe. Zwei Menschen sitzen zusammen, plaudern ein wenig, stehen auf und gehen wieder. Nur der Kehlkopf musste arbeiten, und die Zunge musste sich hier und da bewegen, weitere Anstrengungen waren nicht nötig.

In die Durchführung eines Experimentes muss man viel Arbeit stecken, während der verbale Austausch einfach ist. Auf dem Weg in die Ganzheit haben wir es mit Handlungsbereitschaft, experimenteller Beobachtung und Transformation zu tun. Ohne experimentierendes Handeln kommen wir nicht voran. Unser Bewusstsein funktioniert unter drei Gesichtspunkten gleichzeitig. Es gibt einen Punkt im Bewusstsein, der uns Tränen vergießen, Klagen anstimmen und seelische Schmerzen empfinden lässt. Ein anderer erzeugt Freude in einem Menschen, macht ihn zufrieden durch die Bereinigung seiner Probleme, lässt ihn sich wohlfühlen. Ein dritter führt zur Vollständigkeit, wo höchste Werte eine Flamme entzünden, in der sich das Licht selbst manifestiert. An diesem Punkt orientieren wir uns.

Es waren einmal drei Brüder. Die Mutter schickte einen von ihnen zum Markt, um Öl zu kaufen. Als er mit der vollen Ölflasche auf dem Heimweg war, rutschte sie ihm aus den Händen und zersprang. Das Öl wurde verschüttet. Er weinte und fragte sich, was die Mutter sagen würde. Er rannte nach Hause und berichtete, was geschehen war.

Da die Mutter das Öl dringend brauchte, schickte sie ihren zweiten Sohn. Dieser ging zum Markt und kaufte das Öl. Manche Unfälle sind schwer zu erklären, auch dem zweiten Sohn glitt die Ölflasche aus den Händen, zersprang zwar nicht, doch die Hälfte des Öls lief aus. Der Junge rannte heim und rief: „Schau, Mutter! Die Flasche ist mir zwar aus der Hand gefallen, aber heil geblieben, und die Hälfte des Öls ist noch drin.“

Der Mutter reichte die Menge Öl jedoch nicht, und sie schickte nun den dritten Sohn zum Markt, bat ihn aber um besondere Achtsamkeit. Auch er kaufte das Öl, und auch ihm entglitt die Flasche. Die zerbrach zwar nicht, doch lief der gesamte Inhalt aus. Dem Sohn wurde klar, dass seine Mutter noch immer nicht das dringend benötigte Öl hatte, weil alles ausgelaufen war. Also beschloss er, koste es, was es wolle, mit einer Flasche voll Öl heimzukehren. Er suchte sich im Basar Arbeit als Laufbursche und konnte von seinem Lohn eine neue Ölflasche kaufen. Als er nach Hause kam und die Ölflasche vor seine Mutter hinstellte, wunderte sie sich über sein langes Fortbleiben. Er antwortete: „Es dauert eine Weile, bis eine Kerze leuchtet. Mir ist auch ein Licht aufgegangen, deshalb komme ich so spät.“

Diese drei Aspekte umfasst unser Bewusstseins, das weinende, bzw. pessimistische Bewusstsein, das lachende, bzw. optimistische Bewusstsein, und das ganzheitliche, vollkommene Bewusstsein.

Ein Mensch, der die Tiefen des Bewusstseins nicht kennt, der nicht meditiert, ist immer unzufrieden. Sobald ein kleines Problem auftaucht, macht er aus einer Mücke einen Elefanten. Er ist reizbar und fühlt sich unglücklich, verliert seinen Appetit und kann nicht mehr schlafen. Es kommt ihm so vor, als sei alles verloren, ein kleines Missgeschick wird ihm zur Tragödie. Nur wegen unserer charakterlichen Schwächen können uns manche Ereignisse überwältigen und eine Bedeutung erlangen, die ihnen in Wahrheit nicht entspricht.

Diese Übertreibung ist das Übliche im Leben, doch kein Ereignis ist so wichtig, dass es uns völlig in Anspruch nehmen und verwirren kann. Unsere Querelen, Konflikte, Dispute, Kämpfe und dergleichen entstehen aus Nichtigkeiten. Es gibt zwischen Mensch und Mensch keine fundamentalen Unterschiede, doch wegen Labilität des Charakters, Schwäche des Bewusstseins und Nachlassen der Aufmerksamkeit wird der Streit fortgesetzt. Solange man nicht meditiert und die starken Emotionen und Leidenschaften beschwichtigt, setzt sich dieser Erschöpfungszustand des Bewusstseins fort. Das geschwächte Bewusstsein verwandelt alles in ein unlösbares Problem und gibt Anlass zu Klagen.

Manche Menschen finden im Schmerz noch die Freude und in der Freude den Schmerz. Sogar in der Verzweiflung finden manche noch Hoffnung, andere fühlen sich selbst unter den besten Umständen unglücklich. Nur sehr wenigen Menschen gelingt es, die Freude nicht über dem Schmerz zu vergessen, Unzählige neigen unter den erfreulichsten Umständen zu Verstimmungen und Übellaunigkeit und sehen in allem, was geschieht, eine Katastrophe. Wie eine Fliege, die das Gute verschmäht und sich auf Exkrementen niederlässt, haben diese Menschen immer etwas auszusetzen. Sie entdecken sofort etwas Falsches und sind davon völlig in Anspruch genommen. Sie sehen immer die dunkle Seite des Bildes, die helle können sie einfach nicht erkennen. Sie finden niemals etwas Gutes, sondern immer viel Schlechtes in allem. Das ist das weinende Bewusstsein.

Ihm steht das fröhliche Bewusstsein entgegen, in dem Gefühle der Freude und Begeisterung vorherrschen. Während man die Größe eines Anderen erkennt, entstehen in einem Gefühle der Freude. Man kennt keinen Minderwertigkeitskomplex, die Einzigartigkeit eines Anderen erinnert einen nur an die eigene. Das kann das lachende Bewusstsein genannt werden, dieses Bewusstsein entdeckt schon im Problem die Lösung und übersieht die Momente des Glücks nicht inmitten von Kummer und Sorgen. Hier handelt es sich um den zweiten Aspekt des Bewusstseins. Vielen ist es gelungen, dieses Bewusstsein zu entwickeln, und sie haben trotz auf und ab eine gewisse Fröhlichkeit entwickelt. Für das weinende Bewusstsein ist der ganze Lebensozean voller Gift, für das lachende Bewusstsein voller Nektar, diese Menschen finden ihr Glück überall und in allem.

Der dritte Bewusstseinsaspekt bewegt sich bereits auf die Ganzheit zu, vom Unvollkommenen zum Vollkommenen. Unvollkommenheit wird als Aufforderung zur Vervollkommnung betrachtet, und es werden weder Mühen, noch Wege dorthin gescheut. Das ist der konstruktive Aspekt des kreativen Bewusstseins, das den Menschen zur Entfaltung seiner produktiven Qualitäten führt, zu den Ursprüngen des Bemühens jedweder Art, sei es literarisch, aufopfernd oder kulturell, alles wird durch dieses kreative Bewusstsein möglich.

Eine Methode zur Entfaltung dieses Bewusstseins ist die Meditation. Das Bewusstsein wird durch das Bewusstsein selbst erweckt. Das Erwecken des Bewusstseins durch die Erfahrung des Bewusstseins ist ein Verfahren ähnlich der Metallurgie, Metall wird durch reines Metall gereinigt. Ein Stab reinen Metalls wird in ein Gefäß voller Metall gehalten, in dem er bei großer Hitze ununterbrochen rührt, was schließlich die Reinigung des Metalls bewirkt. Die heterogenen Partikel werden auf diese Weise getrennt und entfernt. Solange sie vorhanden sind, ist das Metall nicht rein, nur das reine Metall selbst kann diese Reinigung bewirken. Genauso verhält es sich mit unserem Bewusstsein.

Reines Bewusstsein kann nicht über das Medium des unvollkommenen Bewusstseins erreicht werden. Solange unser Bewusstsein durch den Missklang von Zuneigung oder Abneigung erschüttert wird, solange es von den Wellen der Liebe oder des Hasses gekräuselt wird, kann es keine innere Harmonie geben, und ohne diese keine Reinigung. Durch das Meditationsverfahren werden Anhaftung und Böswilligkeit, Zorn, Stolz, Illusion, Gier, und Leidenschaften eliminiert, die unser Bewusstsein verunreinigen.

Preksha bedeutet wahrnehmen, sehen, erfahren. Das Bewusstsein wird durch das von Liebe und Hass befreite Bewusstsein wahrgenommen. Die Reinigung des Bewussteins erfolgt durch das reine Bewusstein, wie in der Metallurgie. Darum geht es bei der Wissenschaft vom Leben [Jeevan Vigyan], das Verhalten wird eindeutig, Einstellung und Charakter werden verfeinert. Die Veredelung von Verhalten, Einstellung und Charakter verfeinert das Individuum und somit die Gesellschaft.

Hier ist ein Traum, über die Veredelung des Individuums die Veränderung der Gesellschaft zu erreichen! Dieser Traum kann sogar wahr werden! Es gibt keinen Traum, der nicht durch nachhaltige Bemühungen und unermüdliches Streben in konkrete Realität umgesetzt werden kann. Es kann gelingen. Dazu braucht es den Traum und aufrichtiges Bemühen.


Übertragung ins Deutsche: (C) 2005/2006 Carla und Christian Geerdes


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