120 Delegierte aus zehn Ländern – Indien, Großbritannien, USA, Russland, Moldawien, Tadschikistan, Ukraine, Nepal, Malaysia, Deutschland - kamen im Oktober 2003 für neun Tage zusammen, um entweder die Methode der Preksha Meditation zu erlernen oder ihre Meditationspraxis zu intensivieren und mit Hintergrundinformationen anzureichern. Aus unterschiedlichen Weltgegenden gelangten sie nach Surat im indischen Bundesstaat Gujarat mit dem festen Entschluss, neun Tage ihres Lebens mit der Evaluation ihres Selbst zu verbringen und die Wahrheit durch den Blick nach innen zu finden.
Die Spirituelle Deklaration von Surat ging aus der Konferenz: Einheit des Geistes für aufgeklärte Bürger hervor, die unter dem Vorsitz Acharyashree Mahaprajnajis und des Präsidenten Indiens, Dr. A. P. J. Abdul Kalam, in Surat, Gujarat, Indien, stattfand.
Fünfzehn religiöse und spirituelle Führer hatten sich versammelt, um das 'Girlandenprojekt' für soziale und spirituelle Zusammenarbeit zu definieren. Die Deklaration wurde dem indischen Präsidenten, Dr.A.P.J.Abdul Kalam, am 15. Oktober 2003, seinem Geburtstag, von Acharyashree Mahaprajnaji überreicht.
Acharya Mahaprajna begann seinen 4000 km langen Fußmarsch für den Frieden im Dezember des Jahres 2001 im Alter von 82 Jahren zu Ehren des 2600. Jahrestages der Geburt Lord Mahaviras, des 24. Tirthankara, um in breiten Bevölkerungsschichten ein Bewusstsein für den Geist der Gewaltlosigkeit und dessen ethische Werte zu wecken. Dieser Fussmarsch mit grossem Gefolge führt durch vier Bundesstaaten der indischen Union [Madhya Pradesh, Maharashtra, Gujarat, Rajasthan] und es brauchte seine entschlossene Zielgerichtetheit und seinen außerordentlichen Mut, um dieses Vorhaben zu realisieren.
Für alle Religionen können das erwachende spirituelle Bewusstsein und die Entwicklung ethischer Werte als Leitmotive der universalen Ebene dienen. Von dieser Ebene aus können alle Religionen die Botschaft der Einheit verkünden.
Acharya Mahaprajna und seine Mönche wieder unterwegs auf dem mehr als 4000 km langen Friedensweg (Ahimsa Yatra) durch Länder und Gemeinden von 4 indischen Bundesstaaten.
Die Mitglieder der Gruppe sind in der ganzen Welt verstreut, ein Treffen im Internet bietet die Möglichkeit, Kontakte herzustellen und Ansichten auszutauschen.
Ich freue mich sehr, Ihnen während dieser heiligen Ahimsa Yatra zu begegnen. Besonders froh bin ich darüber, hier am Geburtsort Mahatma Gandhis, des größten Anhängers der Gewaltlosigkeit, die Yatra zu begleiten. Ich verneige mich vor Acharya Mahaprajna, der diese Yatra ins Leben gerufen hat.
Neben seinen spirituellen Kräften verfügt er auch noch über die Macht des Wortes. Er ist ein Dichterfürst, der viele Schriftsteller mit seinen Büchern inspiriert hat. Wir wollen seine Botschaft verbreiten, damit die Gesellschaft vom Bewusstsein der Gewaltlosigkeit und Brüderlichkeit erfüllt wird. Die Vorsitzende der Kongresspartei Indiens, Smt. Sonia Gandhi
Aktivitäten der Samanjis in Rajkot (Gujarat) Saman Sthitpragya und Saman Shrutpragya sind seit der ersten Februarwoche in Rajkot.
Sie halten Vorträge über Zeitmanagement, führen Preksha Meditationscamps durch und unterrichten Jugendliche in Körpersprache und Persönlichkeitsentwicklung..
Acharya Mahaprajnas Beitrag zur Spiritualität vom Präsidenten Indiens in seiner Rede zum Tag der Republik gewürdigt
Zum erstenmal in der parlamentarischen Geschichte des Landes wurde in der Botschaft des Präsidenten an die Nation der Name eines religiösen Führers erwähnt, zumal der eines Jaina Heiligen. Der Präsident unterstrich die Bedeutung religiöser Führer für die Aufrechterhaltung von Frieden und Eintracht.
Ja, ich unterstütze die Gewaltlosigkeit mit all meiner Kraft.
...ich würde anstelle eines unschuldigen Vogels sterben.
...bin ein echter Jaina.
...macht das Leben einfach, spannungsfrei und rein.
Die Anuvratbewegung wurde vor 55 Jahren am 1. März 1949 von Acharya Tulsi gegründet. Für jedes Individuum innerhalb der Gesellschaft wurde ein ethischer Verhaltenskodex entworfen, der aus kleinen [atomistischen] Gelübden besteht. Diese Gelübde zur Charakterbildung auf ethischer Grundlage werden von allen Anuvrati, den Mitgliedern der Anuvratbewegung, gleichermassen befolgt.
Quelle: Shri Jawaharlal Shrimal, Chal Karyalaya Sanchalak of Anuvrata Maha Samiti.
Im Verlauf des International Meetings on Animal Rights, London vom 21.-23. September 1977, wurde dieser Text der Universellen Erklärung der Tierrechte[Universal Declaration Of Animal Rights] von der International League of Animal Rights und Affiliated National Leagues übernommen.
Die Universelle Erklärung der Tierrechte wurde durch die UNESCO in Brüssel, Belgien, am 27. Januar 1978 verkündet.
The Spirit of the Universal Declaration of Animal Rights
Übersetzung
Die in dieser Deklaration umrissenen fünf grundlegenden Lehren des Jainismus und der fünffältige Handlungskodex wurzeln tief in seiner seit Jahrhunderten ungebrochenen Kontinuität lebendiger Ethik.
Sie bieten der heutigen Welt einen zeitgetesteten Anker moralischer Imperative und eine gangbare Marschroute für die gemeinsame Pilgerreise der Menschheit zu holistischem Umweltschutz, Frieden und Harmonie im Universum.
Das Vertrauen auf die Kraft der Ahinsa kann in der ganzen Welt durch Training in Gewaltlosigkeit geweckt werden. Der Raketenspezialist sagte, dass Gewalt und Terrorismus keine Lösungen für Probleme böten. Unter der Leitung Acharya Mahaprajnas entstehen sorgfältig ausgearbeitete Programme für Training in Gewaltlosigkeit...
Pujya
Yuvacharya Shri besuchte auf Bitten von Dawoodi Bohra Samaj.am 19.03.2004 Dahod [Gujarat]. Die Routen von Acharya Shri und Yuvacharya Shri werden sich voraussichtlich in Ratlam am 17.4.2004 wieder treffen.
Die Regierung des indischen Bundesstaates Maharashtra hat den Jainas am 2. Februar 2004 den Minderheitenstatus verliehen wie den amtlichen Regierungsmitteilungen zu entnehmen war.
Um die Botschaft des Jainismus zu verbreiten, hat Acharyashree Mahaprajnaji vier Samanis in das Londoner Terapanth Zentrum entsandt: Samani Pratibha Prajna, Punya Prajna, Jina Prajna and Shukla Prajna.
Die Sadhvi Shri Kundan Rekhaji ist mit drei anderen Sadhvis seit dem 27. Februar 2004 in Sikkim.
JVB London wurde im April 2003 mit zwei Nonnen eröffnet und wird von zweihundert Familien unterschiedlicher Jaina Gemeinschaften unterhalten. Mit ihrer ganzen Kraft geben die nun vier Nonnen denen, die ihrer bedürfen oder es wünschen, spirituelle Unterstützung und Unterweisung und dienen ohne Unterscheidung allen Menschen, die zu ihnen kommen. Mit ihrer Aufgeschlossenheit verkörpern sie den multiperspektivischen Weg der Anekantphilosophie des Jainismus, der non-absolutistischen ‚Geheimwaffe’ der Jaina. Alle vier sind von Jain Vishva Bharati Ladnun, Indien, als Kursleiterinnen ausgebildet worden.
Am 16. März wurde anlässlich der vierten Jahresvorlesung über Jainismus das Zentrum für Jaina Studien am SOAS, London, eröffnet. London ist nicht zuletzt wegen der hier zahlreich vorhandenen Quellen zum Jainismus eine sehr gute Wahl für ein derartiges Institut, was das erste seiner Art außerhalb Indiens ist. Der vierte Jahresvortrag über Jainismus wurde von Prof. Nalini Balbir, Paris, über ‚Gedanken zu Bedeutung und Rolle des Svetambara Kanons in der Geschichte des Jainismus’ gehalten. Am nächsten Tag wurden neun weitere Vorträge von verschiedenen Forschern dem Publikum vorgestellt.
Die dritte Internetkonferenz der Jainterapanthgruppe findet am 3. April 2004, Mahaveer Jayanti, dem Geburtstag Mahaviras, von 16.00-18.00h MESZ in englischer Sprache statt.
Mit Mahavir Jayanti am 3. April 2004 feiern die Jaina in aller Welt den Geburtstag Mahaviras (~ 599 v.Chr.), Begründer der modernen Jain Religion und letzter in der Galaxie der 24 Tirthankaras.
Die internationale Mahavir Jain Mission veranstaltete ihre erste Konferenz über Jainismus für die Interfaith Group (Menschen aus verschiedenen Glaubensrichtungen) am 13. März 2004 in Birmingham, England.
Die Samanijis geben einen Überblick ihrer Aktivitäten und Vorträge. Dabei handelt es sich um Richtlinien für die Integration ethischer Werte in das Alltagsleben. Fragen der Existenz und der Identität sind ebenfalls Themen.
Am kommenden Sonntag, dem 25. April 2004, möchte JVB London Mahaveer Jayanthi und sein einjähriges Bestehen in Anwesenheit Samani Pratibha Prajnajis, Punya Prajnajis, Jina Prajnajis, und Shukala Prajnajis in der Hendon School, Golders Rise, Hendon, London, NW4 2HP, feiern.
Swami Dharmananda, Direktor des Adhyatma Sadhna Kendra in New Delhi und Experte für Preksha Meditation und Preksha Yoga wird von Mai bis Juli in Europa sein. Er beginnt seine Europareise in London und wird weitere fünf europäische Länder besuchen. Wir werden darüber berichten.
Das III. Internationale Preksha Meditationscamp findet vom 15. bis 22. Januar 2005 statt, diesmal in Ladnun - Rajasthan - Indien, Land des Friedens, der Pfauen und Askese.
Prof. Manchanda hält sich zur Zeit in den USA auf. Während seines Aufenthaltes dort präsentiert er die Ergebnisse seiner Forschungen und seiner Arbeit im Rahmen eines Preksha Meditationscamps einem breiten Publikum. Sein Vortrag ist für interessierte Laien und medizinisches Fachpersonal gleichermassen von Interesse.
Zum erstenmal hat eine internationale Tierschutzorganisation, 'Vier Pfoten' e. V., im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament zu einem tierschutzpolitischen Fachgespräch in Berlin eingeladen und die deutschen Kandidaten aller Parteien zu ihren tierschutzpolitischen Zielen und Positionen befragt:
Samani Pratibha Pragya, im Auftrag Acharya Mahaprajnas in JVB London tätig, nimmt auf offizielle Einladung der Organisatoren am 'III. Parlament der Weltreligionen' teil, das vom 07. bis 13. Juni 2004 in Barcelona, Spanien, stattfinden wird. Sie wird auf der Eröffnungsveranstaltung, bei der religiöse Führer wie der Dalai Lama und Repräsentanten der Weltreligionen anwesend sein werden, Jaina Gebete und Segenswünsche vortragen.
Samani Pratibha Pragya und Samani Punya Pragya von JVB - London nahmen am 'Parlament der Weltreligionen 2004' in Barcelona vom 7.-13. Juli teil. Über 7000 Teilnehmer aus aller Welt liessen sich von den hohen Teilnahmekosten nicht abschrecken. Sie nutzten die Gelegenheit zur Begegnung mit den Repräsentanten der diversen Weltreligionen und diskutierten mit ihnen.
Wir können keine Gesellschaft frei von Problemen konzipieren. Einige dieser Probleme sind naturbedingt, andere jedoch durch den Menschen selbst. Die gewaltigen, aus den tieferen Bewusstseinsschichten resultierenden Probleme können durch materielle Objekte nicht gelöst werden. Diese tieferen Bewusstseinsschichten müssen angesprochen werden, und hier spielt Religion eine Rolle, denn Religion ist nichts anderes als die Vergeistigung oder Erhebung innerer spiritueller Energie.
Gewalt wurzelt im Hass. Alle Kriege und terroristischen Akte der Vergangenheit oder Gegenwart sind direkte Auswüchse des Hasses derer, die Menschen in der Ausführung terroristischer Aktionen trainieren. Sie träufeln Hass gegen die ausgesuchten Ziele in die Herzen und überwinden damit die Hemmschwelle gegen das Töten und Zerstören.
Daher ist die Umwandlung des Hasses in Freundschaft und Liebe so wichtig. Wo Liebe ist, gibt es keine Gewalt.
Die Tradition des Paryushan dient der Besinnung auf die Gewaltlosigkeit (Ahimsa). Paryushan ist die Zeit der Versöhnung und der Beseitigung der durch negative Handlungen verursachten Belastungen der Seelen, der eigenen und der fremden. Paryushan ist die Zeit der Zusammenkunft mit allen, zudem die Zeit der Selbstheilung durch Beilegung von Disputen und der Unterstützung Bedürftiger. Im engeren und weiteren Sinn.
On the occasion of Paryushan Parva,
we ask for forgiveness,
if we may have hurt your feelings by thoughts, words or actions, knowingly or unknowingly.
We forgive all the living beings Khamemi Savve Jiva We seek pardon from all the living beings Savve Jiva Khamantu Me
We are friendly towards all the living beings Mitti Me Savva Bhutesu And we seek enemity with none Veram Majjham Na Kenvi And we ask for forgiveness from all Michhami Dukkaddam
Am 28.10. 2004 fand das zweite tierschutzpolitische Gespräch von Vier Pfoten e.V. in Berlin unter dem Thema ‚Tierschutz in Europa - Grenzenlose Traditionen?’ statt.
Das Sein führt zum Werden, und Preksha Meditation bietet den Weg dazu.
Das ist das Thema dieses Buches. ‘Ich möchte etwas werden’ – mit diesem Impuls setzt sich der Mensch mit der Realität auseinander und findet Verwirklichung in der Transzendenz all ihrer Bilder und Perspektiven.
Dieser Weg führt definitiv zur Befreiung, denn der Mensch kann sich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeit entwickeln, durch sein neues Bewusstsein.
Der ewig ruhelose Geist ist eine offenkundige Tatsache, doch ist nicht so offensichtlich, warum er ruhelos ist.
Die verborgene Triebkraft des Verlangens bewegt den Geist und nicht der Geist die nicht enden wollenden Aspekte des Verlangens.
Will man den Geist kontrollieren, muss man zuerst lernen, die Sinne zu kontrollieren. Zur spirituellen Entwicklung gehört die Kontrolle des Verlangens.
Meditation dient der Erlangung des Wissens über sich selbst. Der erfolgreiche Höhepunkt dieses Unternehmens ist die komplette Transformation des Menschen.
Hierfür ist die Aufnahme reiner Nahrung (satvik) unabdingbar.
Die Persönlichkeit eines Menschen kann aufgrund der Nahrung evaluiert werden.
Ohne Verfeinerung der Nahrung bleibt der Charakter grob. Man ist, was man isst.
Nahezu täglich kommen Schreckensmeldungen aus aller Welt, die von rassistischen Anfeindungen, Folter und Völkermord berichten. Am "Tag der Menschenrechte" werden diese Greueltaten angeprangert.
Mit Blick auf den Internationalen Tag der Menschenrechte an diesem Freitag haben zahlreiche Verbände und Aktivisten die Achtung der Grundrechte angemahnt.
1948 wurde die Menschenrechtserklärung, mit der zentralen Aussage, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren seien, von der Vollversammlung der Vereinten Nationen angenommen. 56 Jahre später besteht jedoch noch immer eine große Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Verfeinerung und Vergeistigung der Sinne heißt, jedes Sinnesorgan angemessen wahrzunehmen und einzusetzen. Sehen, wie man sieht, hören, wie man hört...
Die spirituelle Wissenschaft legt dar, dass die Frage mentaler Unzufriedenheit solange nicht beantwortet werden kann, wie das sexuelle Begehren nicht besänftigt wird. Kennt man den Zusammenhang zwischen Gaumen und sexuellen Impulsen, weiß man, dass über ihn die sexuelle Begierde beeinflusst werden kann.
Atem ist Seele, Wahrnehmung des Atems ist Wahrnehmung der Seele.
Der Atem ist die Brücke zwischen den beiden Welten des Menschen, der inneren und der äußeren.
Erst wenn man in die Tiefen der Meditation vordringt und sich auf die Wahrnehmung des Körpers konzentriert, wird man sich unzähliger feinster Vibrationen in ihm bewusst, tiefe Geheimnisse des Lebens offenbarend.
Dr. Julia Hegewald wechselte vom Oriental Institute, University of Oxford zum ASI, Universität Heidelberg.
Eine der Grundlehren des Jainismus, der eine disziplinierte Lebensführung als Weg zur Erleuchtung betrachtet und sich auf der Tradition der Ahimsa – der Gewaltlosigkeit gegenüber allen Lebewesen – gründet, wird ihr dabei sicherlich hilfreich sein: "Ich denke, dass wir viel von den Jainas lernen können, die in der Gewaltlosigkeit und der Besinnung auf den inneren Frieden den Sinn des Lebens sehen. Denn vielleicht täte uns das allen gelegentlich recht gut – nicht nur in der Weihnachtszeit...".
Bewusstsein ist Stille, ohne Worte, in sich ruhend und auf das einzelne Lebewesen bezogen. So gesehen ist die Welt des Bewusstseins begrenzt. Sie bedarf der Sprache zu ihrer Erweiterung, wodurch sich Beziehungen entfalten und sich die Gesellschaft entwickelt.
Am 10.03.2005 fand in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz fast unbemerkt von der medialen Öffentlichkeit das dritte tierschutzpolitische Gespräch von VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz - statt. Es stand unter dem Motto ‚Tierschutz in Europa – Grenzenloser Luxus?’ Moderatorin Petra Schwarz wies gleich zu Beginn der Veranstaltung auf die Doppeldeutigkeit des Themas hin.
Eine Reihe von Berichten und Reflexionen über unsere Reise in das Land des Friedens, der Askese und der wilden Pfauen und über die Reise nach innen, bei der jeder selbst die eigene Wahrheit finden kann.
Emil Bagirov ist Gründer des Instituts für Psychologie und Kosmoenergie, einer Schule für kosmoenergetisches Heilen, in Moskau. Vom 22. bis 25. April 2005 wird er in Berlin sein, um seine hier ansässigen Fernstudenten persönlich zu unterweisen.
Durch einen Bekannten, der einige Zeit am JVBI Ladnun studiert und verschiedene Techniken der Preksha Meditation erlernt hatte, kam er in Kontakt mit Acharya Mahaprajna und dem Meditationssystem, dem er unter anderem viele wertvolle Impulse für seine Arbeit verdankt.
Emil Bagirov ist in Moskau ein vielgefragter kosmo-energetischer Heiler mit erstaunlichen Ergebnissen.
Häufig laden ihn seine auf vier Kontinenten (Amerika, Asien, Australien, Europa) ansässigen Studenten zur persönlichen Unterweisung ein, weil sie ihre Fernstudien vertiefen und den persönlichen Kontakt herstellen wollen. Auch in Berlin war er auf Einladung seiner Studenten, im Konferenzraum eines Hotels in Mitte fand ein viertägiges Seminar statt.