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auch das Universum befindet sich noch in Entwicklung


Jainismus

Jainismus

GEWALTLOSIGKEIT
das Grundgesetz im Jainismus


 

2006

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Erste Mahamastakabhisheka des 21. Jahrhunderts eröffnet
Editors
09.02.2006
In Südindien wurde in dieser Woche, am 8. Februar 2006 um 10.45h Ortszeit, mit den rituellen Zeremonien für die erste Mahamastakabhisheka des 21. Jahrhunderts begonnen, nach dem der indische Präsident Dr. Abdul Kalam am 23. Januar 2006 die Festlichkeiten mit einer vielbeachteten Rede für eröffnet erklärt hatte. Das indische Fernsehen überträgt das Ereignis täglich in elf der 18 offiziellen Landessprachen.



Zur Harmonie im Inneren - 07. Grundsätze zur Beherrschung des Geistes
Acharya Mahaprajna
16.02.2006
Ein Freund kam in heller Aufregung zu mir und klagte: "Ich fühle mich elend. Mein Geist befindet sich in Auflösung. Er ist so ruhelos, dass ich keinen Frieden finde. Ich habe ihn nicht unter Kontrolle. Wenn ich morgens an etwas denke, habe ich es mittags schon wieder vergessen und denke an etwas anderes. Abends denke ich schon wieder an etwas anderes, das überhaupt nichts mit dem zu tun hat, das gerade vorgeht. Ich kann mich auf nichts konzentrieren und verstehe nicht, was mit mir los ist. Ich weiß, dass jede Gewalt schlimm ist. Ich möchte gewaltlos sein. Und doch geht bei mir der Grundsatz der Gewaltlosigkeit bei jeder Gelegenheit über Bord.



Dimensionale Sicht [ 00.00 ] Vorwort
Editors
17.02.2006

Wie ihr wisst, gibt es in unserer Welt, ob Ost oder West,
kein Glück ohne Leid
           und
keinen Materialismus ohne Spiritualität.

Wir hoffen, dass euch diese dimensionale Tour gefällt, einen nützlichen Überblick bietet und eure Phantasie anregt.




Dimensionale Sicht [ 00.01 ] Einleitung
Editors
20.02.2006

  om arham

Finde selbst die Wahrneit - Sei ohne Furcht [Mahavira]

Es gibt viele Realitäten, die man erleben kann. Ihnen entspricht die Menge der Strategien zur Lebensführung. Die meisten basieren auf den beiden Aspekten dieser Welt, dem
   1. spirituellen
   2. materiellen




Dimensionale Sicht [ 01.01 ] Das Auge in der Hand
Editors
21.02.2006

Das Auge in der Hand ist ein kulturübergreifendes Symbol, welches Fühlen/Beobachtung & Tun/Handlung kombiniert.  
Diese beiden Fähigkeiten symbolisieren die Verdichtung zweier Ideale menschlicher Existenz - Omniscientia (Allwissenheit) and Omnipotentia (Allmacht) und sind in allen Kulturen weltweit seit prähistorischen Zeiten bekannt.




Zur Harmonie im Inneren - 08. Soziale Revolution durch individuelle Transformation
Acharya Mahaprajna
23.02.2006
Heutzutage heißt es: „Reformiert die Gesellschaft!“ Letzteres ignoriert den individuellen Faktor. Das kann nicht die Stimme der spirituellen Wissenschaft sein. Man vernimmt den Glauben an einen Wandel durch Gewalt, durch unnachgiebige Disziplinierung und Unterjochung des Individuums. Trotz rigoroser Kontrollen hat sich der Einzelne nicht geändert. Nach 20,30, 50 Jahren der Disziplinierung ist er nicht einen Zentimeter vorangekommen. Er ist immer noch so habsüchtig wie eh und je.



Dimensionale Sicht [ 01.02 ] Dimensionen zur Hand
Editors
24.02.2006

Die dimensionale Struktur vermittelt uns Einblicke in die Bedingungen unseres Bewusstseins und unserer Realität, die wir erfahren. Zugleich liefert sie uns Handhabungen für das Leben, in dem wir alle stecken.




Dimensionale Sicht [ 01.03 ] Euklidische Dimensionen: 1 - 2 - 3
Editors
28.02.2006

Ganzzahlige Dimensionen sind als Euklidische Dimensionen bekannt und waren ursprünglich auf 1 - 2 - 3 begrenzt.




Dimensionale Sicht [ 01.04 ] Die Null
Editors
01.03.2006

Jahrhunderte lang wurde die Null als reale "Zahl" nicht akzeptiert. Als man mithilfe von Steinen auf einem Brett zu zählen anfing, begann ihre Geschichte. Die Null wurde zum Symbol für den Eindruck von etwas auf dem Zählbrett, das dort gewesen war, aber seinen Platz für "nichts" verlassen hatte.




Zur Harmonie im Inneren - 09. Meditation - das letztendlich Gute
Acharya Mahaprajna
02.03.2006
Meditation aktiviert sowohl das Bewusstsein, als auch die positive Handlungsenergie, was dazu führt, dass man sein Leben ändert. Der Einzelne verändert die Prioritäten seines Handelns in die richtige Richtung. Destruktive Handlungen finden in seinem Leben nicht mehr statt. Er wendet diese neu gewonnenen Prioritäten auch auf den Erwerb des Lebensunterhaltes für sich und seine Familie an.
Doch solange in der Gesellschaft kein ausreichendes Bedürfnis nach sozialer Konfliktlösung, nach Auflösung feindseliger Tendenzen und Kontroversen durch Meditation besteht, wird wertorientiertes, verantwortliches Handeln nur selten zu finden sein und destruktives, an Genuss und persönlichem Vorteil orientiertes Handeln vorherrschen.



Vorgänger des Homo Sapiens war wahrscheinlich Vegetarier
Editors
02.03.2006
Robert SussmanAuf dem diesjährigen Treffen der 'American Association for the Advancement of Science' [Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft] stellte der amerikanische Anthropologe Robert W. Sussman von der Washington-Universität, St. Louis, Missouri, USA, seine Theorie 'Der Mensch als Beutetier' vor. Das Treffen der Gesellschaft fand vom 16. - 20. Februar in St. Louis, USA, statt.



Dimensionale Sicht [ 01.05 ] Integre Dimensionen: 0 - 1 - 2 - 3 - 4
Editors
06.03.2006

  • Dimensionen können auch als Freiheitsgrade (Bewegungsrichtung bezüglich Raum und Zeit) verstanden werden.
  • 5 Dimensionen
  • Historischer Überblick zur Idee der Dimensionalität
  • Auf in den Hyperraum



Zur Harmonie im Inneren - 10. Ich bin ein Mensch (1)
Acharya Mahaprajna
09.03.2006
Man kann das in der Welt Vorhandene in die zwei Kategorien ‚belebt' und ‚unbelebt' einteilen. ‚Belebt' ist, was mit der einen oder anderen Form der Atmung ausgestattet ist, was ‚unbelebt' ist, verfügt über keinerlei Atmung. Wir gehören der belebten Welt an, wir atmen, unsere Herzen schlagen, in uns vibriert die Lebenskraft. Diese Lebenskraft ist charakteristisch für alles Lebendige.
Leben und Wissen sind unterschiedliche Bereiche, nicht alle Lebewesen haben Zugang zu bewusster Erkenntnis. Erkenntnis wird in der alten Sprache gleichgesetzt mit denkendem Geist vivek chetna oder empirischem Bewusstsein. In der modernen Sprache bedeutet Erkenntnis die Entwicklung empirischen und ergebnisorientierten Bewusstseins.



Dimensionale Sicht [ 01.06 ] Special : Der Hyperraum
Editors
10.03.2006

Das 4D Konzept
Bewege einen Würfel senkrecht zu sich selbst, und es entsteht ein Tesseract.




Dimensionale Sicht [ 01.07 ] Vom Hyperraum zum Rad des Karma
Editors
16.03.2006

Die aneinander grenzenden Oberflächen der Würfel eines Tesserakts [4D} bewegen sich bei seiner Rotation entlang der Bahn eines Möbiusbandes durch den Hyperraum.
Die mechanischen Zahnräder, die zweifach ineinandergreifend sich gegenseitig unendlich Ursache und Wirkung bedeuten, sind ebenfalls auf einem Möbiusband gelagert.




Zur Harmonie im Inneren - 11. Ich bin ein Mensch (2)
Acharya Mahaprajna
17.03.2006
Logik und Intellekt sind Hilfsmittel für den Aufstieg. Mit ihrer Unterstützung gelangen wir nach oben. Wir können viele Stockwerke hinauf gelangen, viele Ebenen mit ihrer Hilfe transzendieren, doch können sie uns nicht zum ultimativen Ziel führen. Sobald wir höher aufsteigen, haben Logik und Intellekt ihre Schuldigkeit getan, und wir lassen sie zurück. Wir können das, was darüber hinaus geht, nur unmittelbar erfahren. Wer sich auf Logik und Intellekt verlässt und die direkte Erfahrung verschmäht, kommt eine kleine Strecke voran, erreicht aber niemals das Ultimative, und das Tor bleibt verschlossen.
Das Schloss des ultimativen Bewusstseins kann nur mit dem Schlüssel der unmittelbaren Erfahrung geöffnet werden. 



Dimensionale Sicht [ 01.08 ] Möbiusband und Tesserakt
Editors
17.03.2006

Das Möbiusband hat nur 1 Seite, Vorder- und Rückseite des Bandes sind 1 einzige Fläche.
Vorder- und Rückseite entsprechen Tastsinn und Augenschein, aber nicht der Realität des Objektes.




Zur Harmonie im Inneren - 12. Ich möchte etwas werden
Acharya Mahaprajna
23.03.2006
In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit der Aussage ‚Ich möchte etwas werden', nachdem wir vorher die Aussage ‚Ich bin ein Mensch' erörtert haben. Weil ich ein Mensch bin, möchte ich weder ein Tier, noch eine Pflanze sein. Niemand möchte nach einer Beförderung wieder zu einer niedrigeren Position wechseln, jeder möchte kontinuierlich aufsteigen. Der Mensch möchte ein Gott werden. Oder die Freiheit erlangen. Allerdings ist es keine bedeutende Leistung, ein Gott zu werden. In der traditionellen indischen Literatur ist wiederholt gezeigt worden, dass selbst die Götter lieber als Menschen geboren worden wären.



Dimensionale Sicht [ 01.09 ] Möbiusband und Kunst (1)
Editors
23.03.2006

Auch Künstler sind von dem Möbiusband inspiriert - denn unsere Augen bekommen etwas zu sehen, das "real" nicht akzeptabel (die nicht-orientierte Fläche), aber verblüffend phantastisch ist.
Sobald der Geist
 anfängt, diese Objekte zu konsumieren, erscheint ein "unmöglich !" und das Staunen beginnt. Das Verlassen der normalen, perspektivisch orientierten Wahrnehmung ist ein Abenteuer für den Geist. Er versucht immer und immer wieder, es in die 3D Perspektive einzupassen - scheitert aber.




Dimensionale Sicht [ 01.09.1 ] Möbiusband und Kunst (2)
Editors
24.03.2006

Eine kleine Exkursion über Dimensionen in der Kunst.




Zur Harmonie im Inneren - 13. Ich möchte Selbstdisziplin lernen
Acharya Mahaprajna
30.03.2006
Wenn jemand unabsichtlich ein Gesetz übertritt und es schließlich bemerkt, fürchtet er sich vor Entdeckung. Diese Furcht macht ihn zum hilflosen Opfer. Die Tiere des Dschungels erstarren vor Schreck, wenn der Löwe zu brüllen anfängt. Was würde der Löwe tun, wenn sie weiterrennen würden? Doch sie sind so erstarrt, dass der Löwe nicht mehr viel tun muss. Sie scheinen beinahe aus eigenem Antrieb zum Verspeisen zu ihm zu kommen. Das Problem der von außen auferlegten Disziplin, der Kontrolle, wird kompliziert durch die Furcht in der Gesellschaft. Es gibt nur ein Mittel dagegen, die Entwicklung von Selbstdisziplin.



Dimensionale Sicht [ 01.10 ] Blick in die 2. Dimension
Editors
31.03.2006

"Ich nenne unsere Welt Flachland, nicht weil wir sie so nennen, sondern weil ihre Beschaffenheit euch dadurch klarer wird, meine lieben Leser, die ihr privilegiert seid in Raumland zu leben..."

 




HereNow4U - Verbreitung 2006 04 01

03.04.2006

Besucheranalyse:

Herkunftskontinent + Herkunftsland




Dimensionale Sicht [ 01.11 ] Schein und Wirklichkeit
Editors
05.04.2006

Mancher fragt sich vielleicht, was es mit all der Mathematik und Geometrie in diesem Zusammenhang auf sich hat.
Es geht darum, eine gemeinsame Basis für das Verständnis holistischer Strukturen des menschlichen Bewusstseins unter Einbeziehung von Spiritualität zu definieren.
Damit wir den Unterschied zwischen Schein und Wirklichkeit unter verschiedenen Gesichtspunkten herausfinden können, versetzen wir uns in die im folgenden beschriebenen Situationen.
Es geht um dimensionales Reisen und Besuche.




Dimensionale Sicht [ 01.12 ] Relative und absolute Sicht
Editors
06.04.2006

In der holistischen, integralen oder anekantischen Sicht sind alle Dimensionen 0-1-2-3-4 immer vorhanden.




Zur Harmonie im Inneren - 14. Frieden im Kopf
Acharya Mahaprajna
07.04.2006
Jeder befasst sich damit, wie sich andere ändern sollten, ohne daran zu denken, wie er sich selbst ändern sollte. Wer meditiert, redet nicht darüber, wie sich andere verändern sollten. Von der Veränderung anderer zu sprechen ist politischer Humbug, sich selbst zu ändern ist Selbstdisziplin. Wer meditiert, bemüht sich um die eigene Verfeinerung und nicht um die anderer. Wird man um Unterweisung gebeten, zeigt man zwar den Weg, doch überlässt man es jedem selbst, ob und wie er ihn geht.



Mahavir Jayanti 2006
11.04.2006

Mahavira WinterlandMahavir Jayanti

ist ein beweglicher Feiertag, an dem die Jaina den Geburtstag Mahaviras (~ 599 BC) feiern, 24. Tirthankara und Gründer des modernen Jainismus und letzter in der Galaxie der 24 Tirthankaras.




Zur Harmonie im Inneren - 15. Brahmcharya
Acharya Mahaprajna
13.04.2006
Sokrates wurde einmal gefragt, wie oft ein Mann sexuellen Verkehr haben sollte. Er antwortete: „Einmal im Leben.“ - „Und wenn ihm das zuwenig ist?“ – „Einmal im Jahr.“ – „Und wenn ihm auch das zu wenig ist?“ – „Einmal im Monat.“ - „Und wenn ihm auch das zu wenig ist?“ – „Dann bereite er sich auf den Tod vor und tue, was ihm beliebt.“



Dimensionale Sicht [ 01.13 ] ... ist holistisch
Editors
14.04.2006

Alle Dimensionen haben ihren Ursprung in Null [0D]. Von diesem Punkt aus entwickelt sich alles in der Zeit.
Um zu den auf 0 folgenden Dimensionen zu gelangen, gilt für alle Bewegungen die Regel: 'Senkrecht zu sich selbst'.




Dimensionale Sicht [ 01.14 ] Bewusstsein
Editors
15.04.2006

Von unserer dimensionalen Sicht her ist die tiefe Bedeutung des Lebens eines Quadrats,sich senkrecht zu sich selbst zu bewegen, damit es an einer höheren Dimension teilhat, um über einen weiteren Freiheitsgrad der Bewegung verfügen zu können.
Für das Quadrat hört sich das gut an, doch weil es ein abstraktes Objekt ist, aber hat es noch kein Selbst-Bewussstsein.
Wir erzählen ihm also von der dimensionalen Sicht, und es findet nach Reflektion und Analyse seiner Gegebenheiten folgendes heraus...




Einführung in den Jainismus
Trupti Traudel Pandya
23.04.2006
24. Tirthankara 	Mahavira 
 Der Jainismus sollte weniger als Religion betrachtet werden, sondern eher als Lebensweisheit, denn Mahavir selbst sprach nie von Religion, was dogmatisch ist und damit die Menschen voneinander trennt, sondern von DHARMA , was soviel wie zu seiner eigenen Natur finden bedeutet.



Im Geiste Mahavirs
Editors
24.04.2006
Anlässlich der Eröffnung des Jain Tempels (Pratishta Mahotsav) in Herts nördlich von London begegnete Herausgeberin Karuna Jain zum erstenmal Shree Chitrabhanu. Chitrabhanu begrüßte Karuna sehr freundlich, und es kam sofort ein lebhaftes Gespräch in Gang, ohne dass Karuna wusste, dass Chitrabhanu von der Londoner Oshwal Gesellschaft eingeladen worden war, die spirituellen Zeremonien zur Tempeleröffnung im Geiste Mahaviras vorzunehmen.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [0.1] Einführung & Biografie
Trupti Traudel Pandya
25.04.2006
In dem Buch „Die Philosophie von der Seele und der Materie“ ist eine Reihe von fünf Vorträgen veröffentlicht, die Gurudev vor Studenten des „Jain Meditation International Center“ in New York gehalten hat. Ihr Ziel ist es, die Natur der Seele und die Natur der Materie zu erklären, so dass diese beiden unterschieden werden können und das Wissen sich in direkte Erfahrung verwandelt.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [0.2] Seele & Lied der Unsterblichkeit
Gurudev Shree Chitrabhanu
26.04.2006
Von unserer Geburt an sind wir "auf Sendung". Es wird nicht nur gehört, was wir sagen, sondern auch was wir denken...
Möge der heilige Strom der Freundschaft für immer in meinem Herzen fließen, möge das Universum gedeihen, das ist mein höchster Wunsch...



Die Philosophie von der Seele und der Materie [1.1] Empfindende und nicht-empfindende Energie (1)
Gurudev Shree Chitrabhanu
27.04.2006
Etwas verbirgt sich hinter allen Formen. Wie können wir dieses unsichtbare, lebensspendende Element bezeichnen? Im Sanskrit ist es als Atma bekannt. Im Deutschen wird es Seele, Geist, das Selbst oder das Göttliche genannt. In Wirklichkeit erfaßt keines dieser Worte die volle Bedeutung von Atma , denn es fehlt beim Hören dieser Worte das Gefühl der pulsierenden Lebensenergie. Um die Dynamik zum Ausdruck zu bringen, die in den Worten Atma, Seele, Geist und Selbst steckt, wird es in diesem Buch als empfindende Energie bezeichnet.



Emil Bagirov wieder in Berlin
Editors
28.04.2006

Vom 21. - 24.04.2006 war Emil Bagirov wieder in Berlin.

Das Wiedersehen mit Emil Bagirov war wie das mit einem alten Freund, den man lange nicht gesehen hat.

 




Die Philosophie von der Seele und der Materie [1.2] Empfindende und nicht-empfindende Energie (2)
Gurudev Shree Chitrabhanu
29.04.2006
Die beiden Energiearten, empfindende und nicht-empfindende werden auf spezifische Weise charakterisiert. Die empfindende Energie hat die ursprüngliche Eigenschaft Bewusstseins. Obwohl Bewusstsein selbst, wo immer es existiert, nicht gesehen werden kann, sieht man seine Entwicklung in allen lebendigen Formen der Materie. Sogar eine kleine Pflanze atmet ein und aus, nimmt Nahrung auf und gibt Überflüssiges ab, wächst und vergeht. Empfindende Energie ist die Ursache dieses Prozesses.



Gewaltlos leben durch Vegetarismus
Pramoda Chitrabhanu
29.04.2006
Es ist gut die Statistiken zu kennen. Man braucht 273 Liter Wasser für die Erzeugung von 450 Gramm Weizen (oder 1228,5 Tassen Wasser); 1136,5 Liter Wasser für die Erzeugung von 450 Gramm Reis und ungefähr 9092 bis 27.276 Liter Wasser für die Erzeugung von 450 Gramm Fleisch. Eine Hühnerfarm verbraucht täglich 454 Millionen Liter Wasser – genug um den Wasserbedarf von 25.000 Menschen zu decken. Der Viehbestand verbraucht 80% des Weltwasserverbrauchs.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [1.3] Empfindende und nicht-empfindende Energie (3)
Gurudev Shree Chitrabhanu
30.04.2006
Zusätzlich zur Materie, die fühlbar ist, gibt es vier andere Klassifikationen der nicht-empfindenden Energie, die nicht fühlbar sind. Es sind die abstrakten Prinzipien: Bewegung, Ruhe, Raum und Zeit.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [1.4] Empfindende und nicht-empfindende Energie (4)
Gurudev Shree Chitrabhanu
01.05.2006
Wenn wir verstehen, wie die Schwingungen in Aktion, Reaktion und Interaktion wirken, und wie die Gestalt das Ergebnis unserer eigenen Schwingungen – verbunden mit den Schwingungen des Universums – ist, werden wir unser Leben in die eigenen Hände nehmen.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [2.1] Wie "ich" vom "nicht-ich" unterschieden wird (1)
Gurudev Shree Chitrabhanu
03.05.2006
Was wir „Ich“ nennen, ist lediglich ein Name. Wie „Er“ oder „Sie“ ist „Ich“ eine Gestalt. Als ein zorniges oder glückliches „Ich“ ist es ein emotionales „Ich“. Wenn wir sagen: „Ich werde tun, was ich gestern tat“, gehört dieses „Ich“ zu einer Zeitspanne. Keines dieser „Ich's“ sind wir. Dies sind Hunderte von Namen, die in Hunderten von Spiegelscherben gespiegelt werden, den Spiegeln der Gefühle und Kategorien - reich, arm, zornig, depressiv, glücklich, traurig, hoch, tief. „Ich“-Spiegel stellen nicht unsere wirklichen Eigenschaften dar, sondern Zustände. Freuden und Schmerzen, Höhen und Tiefen sind vergänglich; sie kommen und gehen.



Spiritualität und Lebensmanagement - Interview mit Shree Chitrabhanuji
Pradeep Nambiar
04.05.2006
Was ist der Sinn des Lebens?

Das Leben ist dazu da, voll und ganz gelebt zu werden. Lebe gesund, glücklich, friedlich und voller Freude. Strahle mit jeder Zelle deines Körpers Energie aus. Lebe und lasse leben. Du musst der Welt etwas geben, wenn du von ihr etwas bekommen möchtest.  Lebe ein Leben ohne Sünde und Ausbeutung. Vermeide Negativität und trage zum Positiven in der Welt bei.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [2.2] Wie "ich" vom "nicht-ich" unterschieden wird (2)
Gurudev Shree Chitrabhanu
05.05.2006
Entsprechend dem Bewusstseinsstand unserer Seele wird unsere empfindende Energie entweder in einem Zustand der Anziehung oder Abstoßung sein, oder sie wird beide Pole überwunden haben. In ihrem eigenen natürlichen Zustand hat die empfindende Energie sich über beide Pole erhoben und sendet keine negativen oder positiven Schwingungen mehr aus. Ihre Schwingungen sind das, was wir als rein, unbefleckt, ohne Gestalt und unzerstörbar beschreiben können. Wenn sie durch eine reine Seele ausgedrückt werden, werden sie als reine Liebe und Segen erfahren. Ein Mensch, der noch nicht diesen Grad der Erkenntnis erreicht hat, wird auf einer bestimmten Ebene der Anziehung und Abstoßung sein. Er schwingt seiner Stufe entsprechend. Den Schwingungen entsprechend werden Gedanken erzeugt. Diese Gedanken nehmen dann die Struktur der karmischen Teilchen an, die sie angezogen haben. Entsprechend der Dichte und Eigenschaften der Teilchen, die die Seele umgeben, wird eine Person handeln.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [2.3] Wie "ich" vom "nicht-ich" unterschieden wird (3)
Gurudev Shree Chitrabhanu
07.05.2006
Einige sagen: „Jeden Tag sitze ich und bete, und nichts passiert!“ Weil keine Handlung da ist! Wenn die Handlung nicht mit den Gedanken übereinstimmt, wird ein Zwiespalt geschaffen. Wenn wir etwas wollen und uns von den Umständen abhalten lassen, erlauben wir diesen, uns an der Durchführung eines positiven Gedankens zu hindern. Solch eine Zurücknahme ist ein Rückzug aus unserer eigenen Verpflichtung zum Wachsen. Wenn wir jemandem Hilfe anbieten und unser Angebot in dem Moment zurücknehmen, in dem er hilfesuchend kommt, schaffen wir Zwiespalt in uns.



Die Philosophie von der Seele und der Materie [2.4] Wie "ich" vom "nicht-ich" unterschieden wird (4)
Gurudev Shree Chitrabhanu
09.05.2006
„Wer bin Ich?“ und „Was ist meine wirkliche Eigenschaft?“ Nach und nach werden Antworten in unserem Bewusstsein aufsteigen und sich in unserer Erfahrung entfalten. Wir werden erkennen: „Ich bin Bewusstheit, ich bin Glückseligkeit, ich bin Unsterblichkeit.“



Die Philosophie von der Seele und der Materie [3.1] Sich selbst erkennen! (1)
Gurudev Shree Chitrabhanu
11.05.2006

Das Universum arbeitet wie ein Rechner und summiert alle unsere Schwingungen auf. Jeder Gedanke, den wir haben, hat seine eigene Schwingung. Gemäß der Art, wie er im Universum schwingt, zieht er subtile Atome an. Aus diesen Atomen ist unser Denken, Sprechen und Sehen aufgebaut.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [3.2] Sich selbst erkennen! (2)
Gurudev Shree Chitrabhanu
13.05.2006

Wir können sogar von den Bäumen lernen. Im Herbst werfen sie ihre Blätter ab. Sie wehren sich nicht. Es ist ein Prozeß, eine Katharsis, ein Fasten, eine Reinigung, eine Häutung. Das Alte wird abgeworfen, um Platz für das Neue zu schaffen. Dabei gibt es weder Trauer noch Schmerz.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [3.3] Sich selbst erkennen! (3)
Gurudev Shree Chitrabhanu
15.05.2006

Die Philosophie der Schwingungen verändert unser gesamtes Leben. Unsere Stufe des Bewusstseins zieht schließlich Menschen mit der gleichen Bewusstseinsstufe wie unsere eigene an. Deshalb müssen wir unser Bewusstsein heben. Neues Leben kann nicht nur durch Worte kommen. Es muß durch neues Denken, neue Schwingungen kommen.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [3.4] Sich selbst erkennen! (4)
Gurudev Shree Chitrabhanu
17.05.2006

Diese Entdeckung führt uns von dem Schritt (1): Sich selbst erkennen, zu (2): Wiedererlangen von uns selbst. Der Prozeß des Wiedererlangens ist eine konsequente und beharrliche Übung. Er bedeutet ein ständiges Abwerfen der Hüllen, um frische Luft zu bekommen und die Verbindung mit unserem Fluss der inneren Stärke unaufhörlich zu erneuern. Das ist Meditation.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [4.1] Erkennen wir unseren Anteil im Gesetz des Karmas (1)
Gurudev Shree Chitrabhanu
19.05.2006

Wir sehen, dass das Leben nicht von der Materie kommt, aber Leben die Materie belebt. Gleichzeitig hilft die Materie dem Leben sich zu entwickeln, sich zu verwirklichen und sich selbst auszudrücken. Materie und Seele seit Anbeginn der Zeit zusammen. In vormenschlichen Formen des Lebens herrschte die Materie vor, die Seele niederdrückend wie Schlamm, der einen schwimmenden Flaschenkürbis hinunterdrückt. Im menschlichen Bewusstsein leben Materie und Seele in Partnerschaft nebeneinander.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [4.2] Erkennen wir unseren Anteil im Gesetz des Karmas (2)
Gurudev Shree Chitrabhanu
21.05.2006

Lasst uns nun unsere gegenseitige Abhängigkeit auf der Schwingungsebene verstehen. Unsere Fähigkeit, Materie in Energie und Energie in Materie umzuwandeln, erfahren wir durch die Schwingungen in jedem Moment unseres Lebens. Wie Nahrung sich in unserem Körper in Energie umwandelt, werden sich die positiven Schwingungen einer Person mit positiver Einstellung zum Leben  in unserem Bewusstsein in angenehme Gefühle verwandeln.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [4.3] Erkennen wir unseren Anteil im Gesetz des Karmas (3)
Gurudev Shree Chitrabhanu
23.05.2006

Lasst uns nun sehen, was entsprechend der alten Philosophie unser Anteil an allem ist, was im Universum in Beziehung zu uns geschieht. Zum Beispiel schafft ein Mensch, der eine Abneigung gegen Lernen, Wissen oder Bücher hat, in sich ein sehr wütendes Gefühl für jeden oder alles, was mit Wissen zusammenhängt. Gemäß jenen Schwingungen der Wut, zieht der Mensch karmische Teilchen an, die seinen oder ihren Weitblick verdecken.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [4.4] Erkennen wir unseren Anteil im Gesetz des Karmas (4)
Gurudev Shree Chitrabhanu
25.05.2006

Wer zwingt uns dazu jene Schwingungen zu dulden, die wir nicht wollen? Niemand außer uns selbst. Wir haben sie nicht beseitigt, da wir unsere Energie noch nicht eingesetzt haben, um sie zu entfernen . Wenn wir erkennen: „Wer bin ich?“ und „ich kann es tun“, arbeiten wir mit dynamischer Kraft. Wir hören auf anderen die Schuld zuzuschieben und beginnen die Verantwortung selbst zu übernehmen. Wir kennen die Kunst lebendige, positive Schwingungen zu benutzen, um die alten Negativen zu zersprengen.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [5.1] Wandeln wir die Schwingungen um (1)
Gurudev Shree Chitrabhanu
27.05.2006

Seit dem Tage unserer Geburt sind wir „auf Sendung“. Aber niemand schaltet das rote Licht an, um uns zu warnen! Nicht nur, was wir sagen wird gehört, sondern was immer wir denken geht ins Universum hinaus und kehrt zu uns zurück, wie ein Echo oder ein Bumerang. Wenn wir wunderbare Schwingungen aus dem Universum empfangen wollen, müssen wir Schwingungen ähnlicher Natur aussenden. Wenn wir negative Gedanken aussenden, können wir nicht erwarten, etwas anderes zu erhalten.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [5.2] Wandeln wir die Schwingungen um (2)
Gurudev Shree Chitrabhanu
29.05.2006

Diejenigen, welche die Philosophie der Schwingungen und des Karmas verstanden haben, leben anders als jene, die ihrer nicht bewusst sind. Sie haben verstanden, dass innere Leidenschaft Schwingungen verursacht, die zu bandha oder Bindungen führt. So üben sie samvara aus, oder die Unterbrechung des Zustroms von Karma.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [5.3] Wandeln wir die Schwingungen um (3)
Gurudev Shree Chitrabhanu
31.05.2006

Schwingungen arbeiten an unseren Körperzellen. Wenn wir gesund leben möchten, müssen wir daran arbeiten. Wir können wunderbare Zellen aus dem Universum anziehen, weil wir in unserem Zentrum einen Magneten der Liebe haben. Mit diesem Leitstern in uns ziehen wir wunderbare Schwingungen und gesunde Zellen aus dem Universum an. Mit Achtsamkeit sind unsere Schwingungen rein und bringen uns nur das, was wir brauchen, um unsere Energie zu verwirklichen und unsere Aufgabe im Leben zu erfüllen.




Die Philosophie von der Seele und der Materie [5.4] Wandeln wir die Schwingungen um (4)
Gurudev Shree Chitrabhanu
02.06.2006

Wie können wir die Teilchen entfernen, bevor sie uns binden? Das erste Prinzip ist samvara oder stoppen. Wir stoppen alle negativen Gedanken ehe sie beginnen, oder zumindest, bevor sie sich festsetzen können. Sonst gibt es eine Abwärtsbewegung, die in unbekannten Abgründen endet. Das zweite Prinzip ist nirjara , was auflösen, fallen lassen und abwerfen, bedeutet.




Mahamastakabhisheka-Zeremonie in Südindien

03.06.2006

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung zum großen Übergießungsritual der Jainas [Mahamastakabhisheka] in Shravanabelgolam, Südindien, am Südasien-Institut der Universität Heidelberg.

Zu den einführenden Vorträgen und der Ausstellungseröffnung am 20. Juni 2006, ab 16.00 Uhr, Im Neuenheimer Feld 330, ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.




Der Vegetarismus würde die Chancen des langfristigen Überlebens der Menschheit vergrössern
06.06.2006
Im Dezember 2005 gab der slowenische Präsident, der frühere Ministerpräsident Dr. Janez Drnovsek, dem Redakteur Damjan Likar, Mitglied der Gesellschaft zur Befreiung der Tiere und verantwortlicher Redakteur der gleichnamigen Zeitung‚ dieses Interview. Die in dem Interview geäußerten Gedanken sind sehr beachtenswert, zumal ein europäischer Politiker hier auch zum erstenmal über Spiritualität und die Achtung vor dem Leben aller Wesen öffentlich spricht. Unter anderem führt Dr. Drnovsek seine Umstellung auf vegetarische Ernährung als Grund für seine erfolgreiche Überwindung eines Krebsleidens an.



Preksha Meditation Workshops 2006: Dubai - London - Birmingham - Berlin

07.06.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006





Meditation auf Ahinsa
Gurudev Shree Chitrabhanu
08.06.2006
Der Weg von Ahinsa
Heute meditieren wir auf Ahinsa. Meditation dient dazu, Frieden zu erfahren. Frieden ist nur in der Anwesenheit von Ahinsa möglich. So brauchen wir Ahinsa für unseren Weg. Was ist Ahinsa? Ahinsa ist Ehrfurcht vor allen Lebewesen.



Dimensionale Sicht [ 02.00 ] Menschliches Bewusstsein - Annäherung
Editors
15.06.2006

Nun könnten wir von integeren (ganzzahligen) zu fraktalen (gebrochenen) Dimensionen wechseln, die in mathematischen Formeln beschreiben, wie sich Prozesse der Natur in Raum und Zeit entwickeln und formen.
Oder wir nehmen den Weg der Geschichte, der Entwicklung von Kultur und Bewusstsein, das Thema des großen Kulturphilosophen J.M.Gebser [1905-1973].




Preksha Workshop-Tour 2006 : Bericht aus Dubai
Editors
20.06.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006





Preksha Workshop-Tour 2006 : Bericht aus London (1)
Editors
22.06.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006





Preksha Workshop-Tour 2006 : Swami Dharmananda & Nirmala auf Tour
Editors
22.06.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006





Preksha Workshop-Tour 2006 : Bericht aus Birmingham
Editors
26.06.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006







Geheimnisse des Geistes [00.0] Inhaltsübersicht
Acharya Mahaprajna
28.06.2006

Inhaltsübersicht über die in diesem Buch behandelten Themen.

 

 




3 Monate Tagore Hospital Jaipur
Editors
29.06.2006
Am 31. März wurde das Tagore Hospital, Jaipur, Rajasthan, Indien, in Anwesenheit des indischen Vizepräsidenten eröffnet. Die aufs modernste ausgestattete 100-Bettenklinik in Jaipur hat sich zum Ziel gesetzt, Patienten aus Deutschland und anderen Teilen der Welt zu moderaten Preisen zu behandeln.



Preksha Workshop-Tour 2006 : Bericht aus London (2)
Editors
29.06.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006





Geheimnisse des Geistes [00.1] Vorwort
Acharya Mahaprajna
30.06.2006

Es dauert lange, bis aus einem Samen ein Baum gewachsen ist. Hätte der Samen nicht gekeimt, bliebe uns vorenthalten, was der Baum uns gibt. Blüten, Blätter, Früchte, Schatten und Brennholz gibt es nur, wenn der Samen gekeimt hat und zu einem Baum herangewachsen ist. Auch das Bewusstsein braucht lange, bis es seine höchste Entwicklung erreicht. Entwickelte es sich nicht, müssten wir auf die Resultate eines erwachten Bewusstseins verzichten, auf Freundlichkeit, Frieden, Sympathie, guten Willen, Kooperation und Gelassenheit.

 




HereNow4U - Statistik : Inhalte

01.07.2006
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01.07.2006

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Preksha Workshop-Tour 2006 : Bericht aus Berlin (1)
Editors
13.07.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
Berlin
01. - 04.07.2006





Preksha Workshop-Tour 2006 : Bericht aus Berlin (2)
Editors
14.07.2006

Dubai
06. - 10.06.2006

Preksha Meditation Workshops mit
Swami Dharmandji & Nirmalaji
[Adhyatma Sadhana Kendra, Delhi]

London
12. - 15.06.2006
Birmingham
16. - 18.06.2006
London
19. - 29.06.2006
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01. - 04.07.2006





Geheimnisse des Geistes [00.2] Einleitung
Acharya Mahaprajna
21.07.2006

Die Sadhaks kommen mit leeren Händen zu den Camps und kehren mit vollen Händen zurück. Ebenso können wir sagen, dass sie mit vollen Händen kommen und mit leeren zurückkehren. Beide Aussagen sind korrekt. Sie kommen zu den Camps oder zu einer Meditationssitzung, weil sie sich all dessen entledigen wollen, was losgelassen werden muss, damit man seine spirituelle Stärke realisieren kann.




Preksha Workshop-Tour 2006 : Rückkehr nach Delhi & Gurupurnima
Editors
22.07.2006

Am 8. Juli 2006 kamen Swami Dharmanandji & Nirmalaji wohlbehalten in Delhi an. Dort bereiteten ihnen die Mitarbeiter des Ashrams einen herzlichen Empfang mit Blumenkränzen und Segenswünschen. Alle sind froh, dass die beiden wieder da sind. Auch wenn den beiden die Preksha Workshop Tour viel Freude bereitet hat, sind auch sie froh, wieder zuhause zu sein.




Geheimnisse des Geistes [01.1] Suche nach dem, was ist : Offenbarung der Wahrheit (1)
Acharya Mahaprajna
25.07.2006
0h Langmütiger! Versuche Ursachen und Erscheinungsformen des Leidens zu begreifen. Du wirst sehen, dass jene, denen es an Kenntnis des Selbst mangelt, Opfer des Leidens werden.



Geheimnisse des Geistes [01.2] Suche nach dem, was ist : Offenbarung der Wahrheit (2)
Acharya Mahaprajna
27.07.2006
 

Wir haben uns auf Pilgerschaft im Leben begeben und einen Pfad dafür gewählt. Jeder wählt seinen Pfad, auch wir haben das getan. Ausgetretene Pfade sind mit Fußspuren versehen, doch unserer ist unberührt. Spuren auf einem Pfad zeigen an, dass er schon einmal benutzt wurde, was einen in Versuchung führt den Spuren zu folgen. 




Geheimnisse des Geistes [01.3] Suche nach dem, was ist : Offenbarung der Wahrheit (3)
Acharya Mahaprajna
02.08.2006

Alle Menschen wünschen sich Gesundheit, ein langes Leben, Glück und Frieden. Jeder in der Gesellschaft wünscht sich Gesundheit und ein langes Leben. Jeder weiss, dass er eines Tages sterben muss, doch möchte er den Tod solange wie möglich aufschieben. Niemand möchte ein Leben voller Elend und Unglück, jeder möchte ein friedliches Leben in Wohlstand. Aber können wir Frieden ohne Weisheit finden? Können wir ein langes und gesundes Leben in Wohlstand ohne geistigen Frieden leben? Das ist unmöglich. Der Weg jener Menschen ist das Gegenteil von dem, was wir beschrieben haben. Ihre Präferenzen sind Gesundheit, langes Leben, Wohlstand und Frieden.
Doch sie werden die Reihenfolge ihrer Präferenzen ändern müssen. Frieden kommt nur durch Unterscheidungsfähigkeit, Wohlstand durch Frieden und Gesundheit durch Wohlstand. 




Geheimnisse des Geistes [01.4] Suche nach dem, was ist : Offenbarung der Wahrheit (4)
Acharya Mahaprajna
04.08.2006

Emotionen, Täuschungen, Begierden und Mangel an Unterscheidungsvermögen sind die vier Verteidigungslinien des Unbewussten. Für die Verwirklichung unseres Selbst reicht es nicht, dass wir unsere Vorlieben und Abneigungen, unser Gebundensein und unsere Aversionen besiegen. Wir müssen schon eine gut überlegte Strategie für den Angriff auf unser Unbewusstes bereit haben. Zuerst müssen wir den Mangel an Unterscheidungsvermögen überwinden, die stärkste Verteidigungslinie des Unbewussten. Die drei anderen sind nicht so stark und können leichter durchbrochen werden. 




Geheimnisse des Geistes [02.1] Entwicklung der Widerstandskräfte : Selbstdisziplin (1)
Acharya Mahaprajna
10.08.2006

Die Zentren für Bewusstsein und Energie liegen im Nervensystem. Wir erinnern uns daran, dass Bewusstsein und Energie als Grundlagen unserer Existenz die Antriebsmedien unseres grobstofflichen Körpers sind. Selbst unsere feinsten Schwingungen stehen mit dem grobstofflichen Körper über das Nervensystem in Verbindung. Die sensorischen Nerven als Medium des Bewusstseins, die motorischen als Medium der Lebensenergie. 




Geheimnisse des Geistes [02.2] Entwicklung der Widerstandskräfte : Selbstdisziplin (2)
Acharya Mahaprajna
11.08.2006

Wir müssen damit aufhören, unser Leben mechanisch zu leben. Mechanische Handlungen sind nur peripher mit dem Bewusstsein verbunden und werden von ihm nur am Rande wahrgenommen. Damit wir den Unterschied zwischen lebendig-nicht lebendig begreifen können, müssen wir in die Tiefen unseres Seins hinabsteigen, dorthin, wo wir weder essen, noch trinken, weder denken, noch analysieren, wo wir nichts anderes sind als Erkennende und Wissende. Nur dort stoßen wir auf die substantiellen Ursachen unserer Handlungen, unser mechanisches Leben reicht nicht bis dorthin. 




Geheimnisse des Geistes [03.1] Entwicklung eines spirituellen Bewusstseins vom Selbst (1)
Acharya Mahaprajna
17.08.2006

Zusammenfassung:

Wer nicht wach ist, weil er in seinen Leidenschaften wurzelt, fürchtet alles und jeden. Wer wach ist, fürchtet nichts.
Der Unwissende verliert sein Bewusstsein, der Erleuchtete bleibt wach. Nutze deine Energien um wahrzunehmen.
 




Geheimnisse des Geistes [03.2] Entwicklung eines spirituellen Bewusstseins vom Selbst (2)
Acharya Mahaprajna
18.08.2006

Wenn das Bewusstsein nicht imstande ist sich zu manifestieren, bleibt unsere Energie ungenutzt. Beide sind untrennbar miteinander verbunden . Die Entwicklung des einen hängt von der des anderen ab. In Ermangelung der Manifestation des Bewusstseins sind wir uns unseres immensen spirituellen Reichtums nicht bewusst und weil wir uns unserer Energie nicht bewusst sind, kann sich unser Bewusstsein nicht manifestieren. Die Folge ist, dass sich Bewusstsein und Energie voneinander entfernt haben. 




Geheimnisse des Geistes [03.3] Entwicklung eines spirituellen Bewusstseins vom Selbst (3)
Acharya Mahaprajna
07.09.2006

Wir können über zwei Formen von Energie verfügen, über physische und spirituelle. Die physische Energie kennen wir, doch wissen wir nur sehr wenig über die spirituelle, sie ist weitaus stärker als die physische. 




Geheimnisse des Geistes [03.4] Entwicklung eines spirituellen Bewusstseins vom Selbst (4)
Acharya Mahaprajna
14.09.2006

Ein Hindernis für die spirituelle Ausrichtung im Leben ist der Mangel an Geduld. Viele Menschen erwarten sofort einen Erfolg, wenn sie sich anstrengen. Am liebsten wüssten sie vorher, welches Ergebnis sie mit ihren spirituellen Bemühungen erzielen können. Von einem Ergebnis spiritueller Bemühungen kann keine Rede sein, solange man sie nicht eine ganze Weile praktiziert hat.




Geheimnisse des Geistes [04.1] Transformation der Persönlichkeit - Ausgeglichenheit (1)
Acharya Mahaprajna
21.09.2006
Wer das Wesen des Zweifels kennt, weiss alles über die Welt. Wer das Wesen des Zweifels nicht kennt, weiss nichts über die Welt. Wer spirituelle Emanzipation anstrebt, befreit sich mittels Erleuchtung von den Fesseln des Gebundenseins durch Vorlieben und Abneigungen.



Geheimnisse des Geistes [04.2] Transformation der Persönlichkeit - Ausgeglichenheit (2)
Acharya Mahaprajna
29.09.2006

Erleuchtung ist eine Manifestation des Bewusstseins im Dasein des Menschen. Sie bringt Licht in das Dunkel der das Bewusstsein umgebenden Ignoranz, aktiviert die Einsichtsfähigkeit des Menschen und setzt seine Urteilsfähigkeit in Gang. Diese Manifestation des Bewusstseins unterstützt den Fortschritt des Menschen auf dem spirituellen Weg.




Geheimnisse des Geistes [04.3] Transformation der Persönlichkeit - Ausgeglichenheit (3)
Acharya Mahaprajna
13.10.2006
Der Töpfer legt einen Klumpen Ton auf seine Scheibe und sobald sie sich zu drehen beginnt, formt er mit seinen Händen einen Krug daraus. Der Ton würde die Form des Kruges nicht annehmen, hätte der Töpfer nicht mit dem Formen begonnen. Solange der Tonklumpen nicht zu einem Krug geformt worden ist, kann man mit ihm kein Wasser schöpfen.



Geheimnisse des Geistes [05.1] – Strategien für die spirituelle Praxis (1)
Acharya Mahaprajna
20.10.2006

 

Wer sich auf die Reise zum Selbst begibt, muss sich auf Auseinandersetzungen mit der Welt und sich selbst gefasst machen. Es ist eine schwierige Aufgabe sich darauf vorzubereiten ein Wahrnehmender und Beobachtender zu werden. Die Fähigkeit zur Unterscheidung und Dissoziation/Befreiung hilft Handlungen mit ungünstigen Folgen zu vermeiden. Dazu gehört, sich auch von andauernden Einflüssen von außen zu befreien und auf dem Weg zum Selbst zu bleiben.



Geheimnisse des Geistes [05.2] – Strategien für die spirituelle Praxis (2)
Acharya Mahaprajna
03.11.2006

 

Manche glauben an die Existenz der Seele, andere nicht. Der Glaube an die Existenz der Seele kann nicht logisch bewiesen und, wie jede Glaubensfrage, leicht widerlegt werden. Wir glauben an die Existenz der Seele, weil uns gesagt wurde, dass sie existiert. Glauben ist nicht Wissen. Die unmittelbare Erfahrung, dass die Seele existiert, erlebt man im Kayotsarga, der wie ein Tor zur Seele ist.



Geheimnisse des Geistes [05.3] – Strategien für die spirituelle Praxis (3)
Acharya Mahaprajna
10.11.2006

Würden wir jemandem sagen, der am Anfang seines spirituellen Weges steht, den zugleich Wissenden und Erkennenden, die Flamme der Erleuchtung oder die wogenden Wellen des Bewusstseins in sich zu sehen, wäre er auf Anhieb dazu nicht imstande. Er würde nur Knochen, Fleisch und Fett im Körper sehen und behaupten, in ihm sei keine Flamme der Erleuchtung und schon gar kein Ozean des Bewusstseins zu finden.
Deshalb müssen wir allen klar machen, die auf dem spirituellen Weg sind, dass man auf ihm nur langsam, Schritt für Schritt, vorankommt. Zuerst lernt man die grobstofflichen Empfindungen wahrzunehmen, dann die feinstofflichen. Am Anfang ist es erst einmal sehr schwer, in den grobstofflichen Körper einzudringen. Wenn das gelungen ist, kommt man zum Feinstofflichen. Der feinstoffliche Körper besteht aus Energie, er wird auch elektrischer Körper oder Aura genannt und besteht aus einer Masse elektrischer Energie, die verschiedenfarbige Wellen generiert.




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